Röm Schicksalsgöttin

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Festschrift für Kurt Bergerhof zur Vollendung seines Lebensjahres am 7. Mai Alter Orient und Altes Testament , ed. Feliu — J. Anders verhält es sich mit Pflanzensaft, der aus Wunden austritt.

Diese Nahrungsquelle wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach nur im Notfall genutzt. Ebenso dürfte es sich gegebenenfalls mit dem vermuteten Anstechen von reifem Obst verhalten, das aber anders als bei der nahe verwandten Art Acherontia styx [10] beim Totenkopfschwärmer nicht dokumentiert ist.

Die Nahrungsaufnahme ist für die Totenkopfschwärmer nicht nur für ihr Überleben notwendig, sondern auch für die Eireifung bei den Weibchen erforderlich.

Wichtigste Nahrungsquelle des Totenkopfschwärmers sind die Nester der Westlichen Honigbiene Apis mellifera , in die die Falter eindringen, um Honig und Nektar zu saugen.

Auffällig ist, dass die Arbeiterinnen der Bienen den Faltern gegenüber keine Aggressivität zeigen. Zunächst dachte man, dass die Totenkopfschwärmer die Bienen durch ihre Pfeifgeräusche besänftigen, [19] tatsächlich geschieht dies jedoch durch die Abgabe von chemischen Substanzen, die den fremden Geruch der Falter tarnen.

Der Geruchsstoff der Falter besteht aus einer Mischung von vier Fettsäuren , nämlich Palmitoleinsäure , Palmitinsäure , Stearinsäure und Ölsäure , die auch nahezu in der gleichen Konzentration und im gleichen Verhältnis bei Honigbienen auftreten.

Das Mischungsverhältnis ist dabei in allen Körperteilen der Falter und bei Männchen wie Weibchen gleich. Dadurch, dass die Falter den gleichen Geruch wie die Bienen haben, werden sie nicht als Eindringlinge erkannt.

Auch macht ihnen das Bienengift nur wenig aus. Es kommt auch vor, dass die Mittelwand der Zellen durchstochen wird und die Falter die auf der anderen Seite gelegene Zelle so auch aussaugen können.

Der Energieverbrauch der Falter ist im Flug enorm. Diese Einflüge erfolgen mit stark schwankenden Individuenzahlen. Raupen und Puppen findet man weit häufiger als Falter; [21] die Raupen treten gelegentlich auch in Massen auf.

Acherontia atropos tritt in Afrika ganzjährig in kontinuierlich aufeinander folgenden Generationen auf. Dieses gleichzeitige Auftreten bewirkt, dass eine Herkunftsbestimmung der Falter nur sehr schwer möglich ist.

Ist die Reifung abgeschlossen, fliegen die Falter nicht mehr weiter und legen ihre Eier rasch ab. Diese ersten Falter finden meist noch keinen ausreichenden Kartoffelbewuchs, weswegen auf andere Nahrungspflanzen ausgewichen wird.

Erst die ab Juli einfliegenden Falter belegen auch Kartoffelpflanzen mit ihren Eiern. Die Falter sind temperaturtoleranter und konnten in den Alpen auch bei Schneetreiben im Flug beobachtet werden.

Sind die Temperaturen von April bis Juni günstig, können sich die Raupen in Mitteleuropa in vier bis fünf Wochen entwickeln.

Somit tritt die nächste Faltergeneration ab September auf und verstärkt die zeitgleich einfliegende zweite Einflugwelle. Die Raupen ernähren sich vor allem von Pflanzen aus der Familie der Nachtschattengewächse und insbesondere von der Kartoffel Solanum tuberosum.

Die Raupen sind jedoch polyphag und fressen darüber hinaus an einer Vielzahl von Pflanzen aus etlichen Familien, darunter: [12] [22].

Aus Anatolien wurden die Raupen darüber hinaus an Bohnenähnlichem Jochblatt Zygophyllum fabago nachgewiesen, [22] auf den Kanaren findet man sie auch an Cussonia , Afrikanischem Tulpenbaum Spathodea campanulata , Tabebuia , Cordia sebestena , Blaugrünem Tabak Nicotiana glauca und Losbäumen Clerodendrum.

Die Raupen ernähren sich während ihrer gesamten Entwicklung meistens von der Nahrungspflanze, auf der sie geschlüpft sind. Nahrungspflanzenwechsel sind, anders als etwa beim Linienschwärmer Hyles livornica , möglich, können aber mitunter zum Tod der Raupen führen.

Dies geschah, da die heute wichtigste Nahrungspflanze, die Kartoffel, erst um erstmals von Amerika nach Europa importiert wurde und erst ab dem Der Totenkopfschwärmer war aber davor schon in Europa heimisch, wenn auch nicht in der heute dank des Kartoffelanbaus herrschenden Häufigkeit.

Behauptungen, dass der Totenkopfschwärmer erst durch die in Europa eingeführte Kartoffel auftrat, sind unrichtig. Die männlichen Falter sind schon direkt nach dem Schlupf paarungsbereit und können sich bereits nach dem ersten Flug mit einem ebenso frisch geschlüpften Weibchen paaren.

Paarungsbereite Weibchen verharren ruhig sitzend und stülpen ihre Duftdrüse am Hinterleibsende aus, um Männchen anzulocken.

Sie findet in der Regel am späten Abend ab etwa 22 Uhr statt, kann jedoch bis in die Morgenstunden erfolgen. Das Männchen steuert das Weibchen im Flug oder am Boden laufend direkt an, hält sich an einem Flügelvorderrand fest und vereinigt sich mit ihm, während es leicht schief sitzt.

Die Paarung dauert meist ein bis drei, selten bis zu fünf Stunden. Männchen paaren sich mitunter mit mehreren Weibchen hintereinander.

Die befruchteten Eier sind nach ungefähr acht Tagen ablagebereit. Bereits einige Tage davor fliegen die Weibchen potentielle Nahrungspflanzen der Raupen an und zeigen Ablageverhalten.

Maximal können Weibchen etwa Eier legen, davon bis zu 75 pro Tag. Die Ablage erfolgt hauptsächlich einzeln auf der Unterseite älterer Blätter.

Wie auch bei anderen wandernden Schwärmerarten, etwa dem Oleanderschwärmer Daphnis nerii oder dem Linienschwärmer Hyles livornica , liegt die kritische Photoperiode für die Entwicklung auch beim Totenkopfschwärmer bei Kurztagen mit ungefähr 14 Stunden Licht.

Bei Raupen, die sich unter längeren Tagen entwickeln, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die sich aus ihnen entwickelnden Falter unfruchtbar sind, keine oder wenige Eier bilden, oder diese nach der Ablage zu Grunde gehen.

Raupen, die sich im Sommer in Mitteleuropa oder weiter nördlich entwickeln, sind 15 und mehr Stunden Licht pro Tag ausgesetzt, aus ihnen entwickeln sich daher nur selten fortpflanzungsfähige Falter.

Die Raupen schlüpfen je nach Temperatur nach fünf bis 12 Tagen. Ab dem dritten Raupenstadium sitzen sie beim Ruhen charakteristisch mit aufgerichtetem Vorderkörper und klammern sich dabei mit dem Nachschieber und den letzten beiden Bauchbeinpaaren an der Mittelrippe fest.

Sie sind nicht nur nachts aktiv, sondern fressen auch tagsüber und sind während ihrer gesamten Entwicklung extrem träge.

Sie bewegen sich nur, wenn sie ein neues Blatt zum Fressen benötigen, wodurch nach einiger Zeit auf dem Bereich, wo die Raupe auf der Pflanze sitzt, eine Kahlstelle verursacht wird.

Werden sie gestört, erzeugen sie mit ihren Mandibeln klickende Geräusche und können ihre Angreifer mit den Mundwerkzeugen auch verletzen.

Häufig wird die abgelöste Raupenhaut nach der Häutung mitsamt dem Analhorn aufgefressen. Sind die Raupen verpuppungsbereit, nehmen sie keine Nahrung mehr zu sich und verfärben sich innerhalb von wenigen Stunden von vorne beginnend in ein dunkles und trübes Gelb-Orange.

Sie befeuchten während dieser Zeit ihren Körper mit Speichel, welcher den Verfärbungsprozess offenbar beschleunigt. Abhängig von der Temperatur ruht die Raupe im Erdboden einige Zeit, bevor sie sich endgültig verpuppt.

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